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<pre>Duelle zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 42 Pflichtspielen gegenüber. 18 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, 13 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch.  <p> Immerhin hatte sich die Dynamo-Abwehr zuletzt schon nicht mehr ganz so sattelfest wie in den ersten „Walpurgis-Wochen“ präsentiert — und noch weniger scheint den Veilchen das Sauberhalten des eigenen Kastens zuzutrauen zu sein.  <p>  Dort soll dem Tabellen-Sechsten nach sieben sieglosen Duellen gegen die „Lilien“ endlich wieder ein voller Erfolg gelingen. Die Chancen stehen gut, denn beim SV Darmstadt zeigt die Formkurve weiter nach unten. <p> Bis zum Ende der Herbstsaison erwartet ihn allerdings ein hartes Stück Arbeit. <p>  Die letzten Aufeinandertreffen liegen bereits mehr als zwei Jahre zurück. In der Zweitliga-Saison 2013/14 endeten beide Duelle 1:1-Unentschieden. Am Saisonende stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab. Im Frühjahr schafften sie als überlegender Drittligameister die anvisierte Rückkehr in die die Bundesliga.  </pre>


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<pre>Am Sonntag müssen die Gäste in Hamburg obendrein ohne die verletzten Schröck, Ben Balla und Elva auskommen.  <p> Durch die Niederlage im Hardtwald musste der VfL Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Im direkten Duell soll Platz sieben wieder zurückerobert werden.  <p>  Gegen eigentlich heimschwache Nürnberger zeigten die Braunschweiger vor allem spielerische Defizite und gehören zu den großen Verlierern des Rückrundenstarts. Dennoch bildet die Eintracht gemeinsam mit Stuttgart und Hannover wie gehabt das Spitzentrio der Bundesliga. <p> Lege ich mich also gleich zu Beginn mit den Ergebnissen der KI an, stellen sich die weiteren Annahmen dann aber vielleicht doch um einiges vielversprechender dar. <p>  für etwas Optimismus dürfte bei Karlsruhern zumindest die jüngste Auswärtsbilanz sorgen. Schließlich haben sie von ihren letzten vier Auswärtsspielen nur eine verloren (ein Sieg und zwei Unentschieden).  </pre> 


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<pre> Jahn Regensburg befindet sich hingegen in einem Tief und wird ohne die beiden Topscorer Adamyan und Grüttner wohl nicht wie zuletzt in der Lage sein, einen Rückstand noch drehen zu können.  <p> Immerhin bleibt dem Verlierer jedoch der kleine Trost, dass die Saison nun eigentlich erst so richtig mit der Premiere am Millerntor beginnt — das Duell gegen den qualitativ ungleich besser bestückten VfB wäre allenfalls für nicht einkalkulierte Bonus-Zähler gut gewesen.  <p>  Trotz der insgesamt schwachen Statistik kann Aue daher durchaus selbstbewusst ins Aufsteiger-Duell gehen und verunsicherte Kickers von Beginn an unter Druck setzen. <p>  Während die Bundesliga-Absteiger aus Hannover und Stuttgart erwartungsgemäß an der Tabellenspitze rangieren, hat sich mit Eintracht Braunschweig ein dritter ehemaliger Bundesligist eher etwas überraschend in den Vordergrund gespielt. <p>  Da schießt Hannover 96 in fünf Heimspielen in der Bundesliga genau drei Tore und gewinnt dann im DFB-Pokal mit 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf? Was wie ein geplatzter Knoten klingt, muss ich natürlich ein wenig relativieren.  </pre>


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<pre> „Das Unentschieden war extrem glücklich für uns, der Punkt war absolut nicht verdient“, gestand Regensburg-Trainer Achim Beierlorzer.  <p> Video: Pressekonferenz nach Düsseldorfs 2:2 im Auftaktspiel beim SV Sandhausen. (Quelle: YouTube/F95tv)   <p> Das muss nichts heißen, denn in der Hinrunde war die Dresdner Situation ähnlich wie jetzt: <p>  In der vergangenen Saison stehen ein Sieg für Aue und eine Punkteteilung zu Buche.  <p> In der Bundesliga spricht die Bilanz noch klarer für die Norddeutschen. Hier gab es ein Remis (1:1) und drei klare HSV-Siege (5:2, 4:1, 4:0). Der Club wartet seit acht Pflichtspielen auf einen Erfolg gegen die Rothosen, bei sechs Niederlagen.  </pre>


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<pre> Um die Gefährlichkeit vor dem Kasten der Konkurrenten zu erhöhen, haben die Sachsen, die sich im sonnigen Spanien auf die schwierige zweite Saisonhälfte vorbereitet haben, auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Albert Bunjaku wurde ein Mittelstürmer verpflichtet, der bereits bei Nürnberg und Kaiserslautern Zweitliga-Erfahrung gesammelt hat.  <p> Auf eben diese kommt es nun sicherlich auch wieder im DDV-Stadion an; in dem sich der Gastgeber allerdings noch nicht mit dem ganz großen Druck gegen den Abwärtstrend stemmen muss.  <p>  Denn schließlich befindet sich der FC St. Pauli mittendrin im Aufstiegskampf und kann sich realistische Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Bundesliga machen. <p>  Der letzte Erfolg gegen die Niedersachsen liegt für die Erzgebirgler allerdings bereits mehr als sechs Jahre zurück. Am 30. April 2010 feierten sie beim 2:1 ihren bislang letzten „Dreier“ gegen Braunschweig.  <p> Nur ein einziges Mal – beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers am 26. August – verließen die Heidenheimer in dieser Saison den heimischen Rasen als Verlierer.  </pre>


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